Blick über das Stadtviertel Alfama vom Aussichtspunkt Santa Luzia
Im Anflug auf Lissabon, Ziel meiner Vortragsreise im November 2010. Hier überfliegen wir gerade Almada, Nachbarstadt am gegenüberliegenden Ufer des Tejo.
Eines der Wahrzeichen Lissabons: Die Brücke des 25. April. Sie verbindet Lissabon mit der hier zu sehenden Nachbarstadt Almada
Der Rossio-Platz, eigentlich Praça do Pedro IV., ist einer der Hauptknotenpunkte Lissabons.
Buntes Treiben auf den Straßen
An allen Straßenecken werden heiße Maronen (Esskastanien) verkauft.
Das Nationaltheater am Rossio-Platz
Blick von der Praça Rossio hinauf zur Burg Sao Jorge
Weiße Plätze und ein Himmel voller Tauben
Dieser stolze Reiter ist König Johann (João) I. Er lebte im 14. Jahrhundert, lange vor der Entdeckung Amerikas und dem damit verbundenen Aufstieg Portugals zur Kolonialmacht.
Obelisk auf der Praça dos Restauradores, errichtet zum Gedenken an die Vordenker der Revolution, die 1640 zur Unabhängigkeit von Spanien führte.
Spätgotische Schönheit: Das ehemalige Augustinerkloster Nossa Senhora da Graça aus dem 13. Jahrhundert
Die Stadt in der Abenddämmerung vom Klosterhügel da Graça aus gesehen
Eine schöne alte Apotheke
Fontaine auf dem Rossio-Platz
Prächtig wie ein maurisches Schloss: Der Bahnhof Rossio im Zentrum Lissabons
Der Aufzug "Elevador de Santa Justa", erbaut von einem Schüler Gustave Eiffels, verbindet die Baixa (Unterstadt) mit der Oberstadt.
Für seine Straßenbahnen ist Lissabon berühmt. Die Linie 28 quert die Stadt von West nach Ost und passiert dabei zahllose Sehenswürdigkeiten.
Bar und Restaurant im Stadtviertel Chiado
Auf der Praça Luis Camóes im Stadtviertel Chiado
Blick auf den Klosterhügel da Graça
Nach dem Beitritt zur EU (damals noch EG) gab es in Lissabon ein Verbot, die Wäsche zum Trocknen auf die Straße zu hängen. Denn das galt als rückständisch, und man wollte doch schließlich eine moderne europäische Metropole sein! Zum Glück hat sich das Verbot aber nicht lange gehalten, und heute flattert die Wäsche wieder wie eh und je.
Da geht's rauf!
Und hier wieder runter!
Mittagszeit in Lissabon: Ein typisches portugiesisches Speiselokal
Schönes Beispiel für Multikulti: Türkisch-deutsche Gastronomie in Lissabon
Die Auskunft "Wir haben geöffnet" ist in Lissabon durchaus wörtlich zu verstehen.
An diesem Platz, dem Campo dos Mártires da Pátria (Feld der Märtyrer des Vaterlands) liegen außer der Ärzteschaft der Universität (rechts im Bild) auch noch die deutsche Botschaft und das Goethe-Institut.
Vor dem Eingang des Goethe-Instituts
Typisches Lissaboner Restaurant: Hier schmecken frischer Fisch, Brot und Wein.
Die Kabelbahn von Bica ist eines der berühmtesten Postkartenmotive Lissabons.
In der Kabelbahn
Die Linie 28 verläuft quer durch die gesamte Stadt
Gibt's in Gelb und auch in Rot
Mit der Fähre über den Tejo nach Almada
Die Brücke des 25. April
Das Christusmonument ist dem Vorbild aus Rio de Janeiro nachempfunden.
Jetzt bloß nichts verschütten! Den Hauswein gibt's aus der Karaffe.
Lissabon vom Tejo aus gesehen
Blick über das Stadtviertel Alfama vom Aussichtspunkt Santa Luzia
Das Land, wo die Clementinen reifen
Hier sieht man genau, wo der Regenbogen endet: In dem weißen Haus oben auf dem Hügel muss sich der Topf mit den Goldmünzen befinden!
Im Hintergrund der Burghügel
Blick auf den Burghügel
Historische Fassadentäfelung aus bemalten Fliesen (azulejos) in der Alfama.
Aufgang zur Burg São Jorge
Blick vom Castelo São Jorge auf die Altstadt
Blick vom Castelo São Jorge auf die Altstadt
Blick vom Castelo São Jorge auf die Altstadt
Blick von der Burg São Jorge Richtung Tejo
Immer noch von der Burg hinabschauend
Welch ein Ausblick! Welch prächtiger Anblick!
Heilige Männer stehen an allen Ecken herum ...
Die Kathedrale von Lissabon
In der Kathedrale
Der Arco da Rua Augusta, das Tor zum Handelsplatz
Auf der Praça do Comércio
Die Rua Augusta, Einkaufs- und Fußgängerstraße im Herzen Lissabons
Auf der Praça Luis Camóes
In Lissabon kommt es immer wieder vor, dass man von einer Straße auf eine andere herabblickt
Mit dem Vorortszug geht es drei Stationen westwärts nach Belém. Dabei fährt man auch unter der Brücke des 25. April hindurch.
Altes Wahrzeichen von Lissabon: der Torre de Belém, errichtet 1515 bis 1521. Er grüßte jahrhundertelang die Seefahrer bei ihrer Rückkehr aus der Neuen Welt.
Und da geht's gleich hinauf.
Wie gern schriebe ich hier: "Und das war der Blick aus meinem Hotelzimmer."
Oben auf dem Torre de Belém
Häuser in Belém, in allen Pastelltönen
Der dritte Regenbogen in zwei Tagen!
Diesmal wurde der Topf mit dem Gold direkt unter der Brücke platziert!
Marina in Belém
Das Entdecker-Denkmal aus dem Jahre 1960 in der Form eines Schiffsbugs.
Das Hieronymus-Kloster
Alle Bürgersteige sind mit Mustern gepflastert. Manchmal, so wie hier, sind sie auch mit Blüten bestreut.
Mond über Parador? Nein, über Lissabon!
Welch eine prächtige Stadt! Selbst im November kann man noch draußen in der Sonne sitzen und das Leben auf den Straßen genießen. Die alten Straßen- und Kabelbahnen, die gefliesten Häuserfassaden und die schmalen, steilen Gässchen machen den unverwechselbaren Charme Lissabons aus. Und die Stadt hält einen ordentlich auf Trab: So viele Treppen in so kurzer Zeit habe ich lange nicht mehr bewältigt. Die portugiesische Küche ist zwar gewöhnungsbedürftig (eine Spezialität ist getrockneter Fisch in reichlich Öl mit viel Knoblauch), aber der Wein ist köstlich; selbst der einfachste Tafelwein schmeckt verführerisch, sodass man aufpassen muss, dass man nicht schon mittags einen Schwips hat. Wie immer habe ich Hunderte Fotos gemacht. Eine Auswahl habe ich hier in diesem Album zusammengestellt und kommentiert.