5.11.2009, Ankunft in Barcelona
Jugendstil-Pracht in der Altstadt
Die Casa Battló von Gaudi in der Abenddämmerung
Blick in eine antiquarische Buchhandlung, die auch schon als Filmkulisse diente
Ort meiner ersten Lesung: Die ehrwürdige Sala Ateneu in der Calle Canuda
Auf den berühmten Ramblas. "Rambla" kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie "Weg zum Meer", ursprünglich waren die Ramblas Flussbetten, in denen das Regenwasser abfließen konnte.
Straßenkünstler auf den Ramblas
Straßenkünstler auf den Ramblas
Straßenkünstler auf den Ramblas
La Boqueria, historische Markthalle von Barcelona. Hier gibt es Frisches aus dem Meer und Köstlichkeiten der Region
Lärmendes Treiben in La Boqueria
Früchte in Hülle und Fülle
Nicht in Venedig, sondern im Gotischen Viertel von Barcelona
Im Gotischen Viertel
Die Kathedrale von Barcelona
Kolumbus-Säule auf der Plaça Portal de la Pau am Hafen
Über diese Pontons gelangt man zum MareMagnum, einem Einkaufs- und Vergnügungszentrum im Hafen
Eines der neuen Wahrzeichen von Barcelona: Hotel W
Am Strand von La Barceloneta
Am Strand von La Barceloneta
Bei den Spaniern hoch im Kurs: Kühne Installationen aus Edelstahl, mal gestelzt ...
... und mal geschwungen.
Ein weiteres Gaudi-Kunstwerk: Die Casa Milà, genannt "La Pedrera" ("Der Steinbruch"), erbaut 1906 - 1912
Die Dachterrasse der Casa Milà
Die Dachterrasse der Casa Milà - die zahlreichen Schornsteine sind der Grund, weshalb das Haus auch "Der Steinbruch" genannt wird.
Blick von der Casa Milà auf die Stadt. Welchen Spitznamen dieses auffällige Hochhaus im Volksmund trägt, kann man sich denken ...
Gaudis berühmtestes Bauwerk, noch immer im Bau: La Sagrada Família
In dieser baskischen Tapas-Bar gibt's die köstlichsten Tapas von ganz Spanien
Abends vor der Kathedrale: Barceloneser tanzen die Sardana, einen katalonischen Volkstanz
An der Plaça Rei Carles I.
Auf der Plaça d'Espanya
Auf der Plaça d'Espanya
Das Katalanische Kunstmuseum
Vor dem Katalanischen Kunstmuseum
Blick auf die Plaça d'Espanya
Mit der Seilbahn geht's rauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuïc
Blick vom Montjuïc auf die Sagrada Família
Barcelona rühmt sich, den am stärksten frequentierten Kreuzfahrthafen Europas zu haben
Dieses Foto beweist, dass einige Barceloneser offenbar zu blöd sind, ihre Satellitenschüsseln richtig herum anzubringen
Alicante, 9.11.2009, zweite Station meiner Spanienreise
Blick von der Festung auf Alicante
Blick von der Festung auf den Hafen
Auf der Festung, mit meiner wunderbaren Fremdenführerin Ruth
Borito: So heißt hier der getrocknete Fisch, wie die Spanier ihn lieben. Ist nicht so mein Fall, riecht ein bisschen streng ...
Den Schinken gibt's immer komplett mit Fuß, damit man gleich erkennt, ob er von schwarzfüßigen oder weißfüßigen Schweinen stammt.
Der Campus der Universität von Alicante ist eine Oase der Ruhe! Hier hätte ich auch gern studiert!
Füllige Kunst auf der Strandpromenade
Auftritt in der Sala d'actes de l'Ateneu, einem Saal der Universität
Locker vom Hocker? Eher frisch vom Tisch!
Nach der Veranstaltung: Gruppenbild mit Studenten
Madrid, 10.11.2009, der Königspalast in der Abenddämmerung
Abenddämerrung in Madrid
Madrid, Prachtstraße Gran Via
Madrid, 10.11.2009, Warteschlange vor der Lotto-Annahmestelle
Nächtliches Treiben auf der Plaza Puerta del Sol, dem Mittelpunkt Madrids
Nächtliches Treiben auf der Plaza Puerta del Sol, dem Mittelpunkt Madrids
Madrid, 11.11.2009, Kirche Nostra Senora de la Almudena
Auf der Plaza Mayor, einem der schönsten Plätze Madrids
Der Palacio de Comunicaciones an der Plaza de Cibeles
Neoklassizistische Pracht an der Calle de Alcalá
Willkommen in der Scheibenwelt!
Hier wähnt man sich in einem Caféhaus aus der Zeit des Jugendstils ...
... doch das Café Espejo auf dem Fußgängerboulevard Paseo de Recoletos ...
... wurde erst 1978 eröffnet!
Dies ist nicht etwa der Botanische Garten, sondern der Bahnhof Atocha
Mit dem Hochgeschwindigkeitszug AVE geht es von hier aus weiter nach ...
... Cordoba!
Cordoba, 12.11.2009 - nirgends traf ich auf so viele deutsche Touristen wie hier. Hier sind auch die meisten deutschen Euro-Münzen im Umlauf.
Cordoba, 12.11.2009
In der Mezquita von Cordoba
Die Mezquita von Cordoba war einst eine Moschee, die nach der Vertreibung der Mauren zu einer gothischen Kathedrale umgebaut wurde. Links sieht man die eleganten maurischen Bögen, rechts den alles erschlagenden christlichen Prunk.
Cordoba, 12.11.2009, ein typisch spanischer Glockenturm
Cordoba, 12.11.2009, prächtiger Dachreiter über der Plaza de las Tendillas
Sevilla, 13.11.2009, Blick vom deutschen Konsulat auf das Rathaus
Auf dem Balkon des Konsulats, im Hintergrund die Giralda, der Turm der Kathedrale
Eingang zum Innenhof der Kathedrale
Hier liegen einige der Gebeine von Christoph Kolumbus
Der Alcázar von Sevilla, Königspalast aus dem Mittelalter, erbaut von Pedro I. (Peter I.), ist ein berühmtes Beispiel für islamisch beeinflusste christliche Architektur
Die wunderbaren Gärten des Alcázar
Sevillas Kathedrale Maria del la Sede ist die größte gothische Kathedrale und nach dem Petersdom in Rom und der St.-Paul's-Cathedral in London die drittgrößte Kirche der Welt.
Die Kathedrale in der Abenddämmerung
Sevilla am Abend
Ort meiner Veranstaltung: Der Pavillon von Uruguay, erbaut zur ibero-amerikanischen Weltausstellung 1929
Publikum im Saal
Andrang beim Signieren nach der Veranstaltung
Lächeln fürs Erinnerungsfoto!
Plaza de España, diese prächtige Anlage entstand anlässlich der ibero-amerikanischen Weltausstellung im Jahre 1929. Es ist Mitte November, und hier herrschen noch an die 30 Grad!
Denkmal eines berühmten Toreros im Stadtteil Triana, dem ein Stier das Herz durchbohrt hat.
Im Hintergrund der Guadalquivir, der einzige schiffbare Fluss Spaniens
Diese Brücke wurde von Schülern Gustave Eiffels erbaut.
In diesem Schloss ist ein Teil der Universität untergebracht.
Der größte Teil des ehemaligen Expo-Geländes liegt heute brach.
Eine der sieben neuen Brücken, die zur Expo 1992 erbaut wurden.
Adios, Sevilla! Schön war's!