„Hassen Sie Ihren Boss?“, fragte Sandra Maischberger in der Sendung vom 25.10.2011. Allerdings in einer Schreibweise, die zu einer anderen Deutung einlud, nämlich: „Hassen die dort ihren Boss?“
Probieren Sie doch mal gefüllte Tulpen! Oder lassen Sie sich vom Pferd eine heiße Gulaschsuppe zubereiten! Und füttern Sie Ihre Katze mit leckerer Hygienestreu - dann wird am Ende auch Ihr Rasenmäher zufrieden sein!
Verleihen Sie Ihrer Karriere neuen Auftrieb: Hier finden Sie Polstergarnituren mit Hochschlaffunktion! Tun Sie etwas für Russlands Umwelt: Kein Papier mehr ins Uralbecken schmeißen!
Touristenblutwurst, Taschen im Tote-Damen-Look, verbrannte Pelzmäntel, gerauchte Fische und ein mysteriöser Luppdermeer - was müssen wir noch tun, um Sie davon abzuhalten, sich diese schrecklichen Bilder anzusehen?
Spenden Sie Tiere für die Gulaschkanone! Rächen Sie sich an Ihren Nachbarn mit einem Ofen! Frönen Sie im Supermarkt Ihren Hobbys: Alkohol und Auto-Erotik! Aber parken Sie nicht unwiderrechtlich!
„Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele?“ (Matthäus 16,26 in der Übersetzung von Martin Luther) Wer böte dem Konjunktiv heute wohl noch solche Hülfe?
„Wem fall ich am wenigsten auf die Nerven?“, fragte sich der Dativ auf seiner Flucht vor den Anhängern des Genitivs. „Na klar: den Wesfalen!“ Und so gelangte der Dativ nach dem schönen NRW.