Eine altfranzösische Ode für meinen Professor

Dienstag, 30. August 1994

Eine altfranzösische Ode für meinen Professor

Zur Verabschiedung meines Romanistik-Professors Dieter Beyerle, bei dem ich mehrere Semester Französische Literatur und Altfranzösisch studiert hatte, trugen meine Kommilitonin Brigitte und ich ein in altfranzösischer Sprache verfasstes Gedicht vor: Eine Laudatio auf Professor Beyerle – im Stile von Chrétien de Troyes. Unser lieber Professor war sehr gerührt.

Das Gedicht gibt es hier zu lesen: Für alle Freunde altfranzösischer Lyrik!


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WEISE WÖRTER

Eine fremde Sprache kann man in sechs Wochen erlernen, für die eigene reicht das Leben nicht.

Peter Tille (dt. Schriftsteller, * 1938)

Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen.

Mark Twain (amerik. Schriftsteller, 1835-1910)

Hätten wir selbst keine Fehler, machte es uns nicht so viel Vergnügen, bei anderen solche zu bemerken.

François de la Rochefoucauld  (fr. Moralist, 1613-1680)

Alles wirkliche Leben ist Begegnung.

Martin Buber (Philosoph, 1887-1965)

 


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